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LEISTUNGSBESCHREIBUNG • Nähere Informationen

Bei kleinen Zahnschäden ist es nicht immer sinnvoll eine Standardfüllung zu verwenden. Damit diese nämlich hält, muss viel mehr gesunde Zahnsubstanz geopfert werden, als notwendig wäre. Selbstverständlich bieten wir diese dennoch als reine Kassenleistung an.

Heutzutage gibt es sehr gute zahnfarbene Füllungsmaterialien, die mit einer speziellen Technik (Adhäsivtechnik) an dem Zahn befestigt werden. Das ist etwas zeitaufwendiger. Jedoch kann man damit einen Zahn so reparieren, dass der entstandene Schaden nicht mehr zu erkennen ist.

Die Entscheidung für Zahnersatz ist nicht einfach. Wenn Zähne geschädigt sind oder sogar fehlen, stellt sich die Frage der Versorgungsmöglichkeiten. Wir bieten daher in ausführlichen Beratungsgesprächen eine umfangreiche Aufklärung über Möglichkeiten der Versorgung an. Individuelle Beratungen gestalten wir interaktiv (digitale Aufklärung) und anhand von Modellen. Kostenvoranschläge und Planungen erhalten Sie auf ausgedruckt oder digital per Mail, um sich zu Hause alles in Ruhe noch einmal durchzulesen.

Durch die Zusammenarbeit mit heimischen oder ausländischen Laboren und der Gestaltung von festsitzenden Restaurationen im Hauslabor sind wir sehr flexibel und bieten auch finanziell eine umfassende Planung an. Auch Ratenzahlungsmodelle lassen sich in Absprache und Prüfung einrichten.

Die Vorbeugung und die Vermeidung von Erkrankungen des Zahnes und des umliegendes Gewebes, das für den festen Halt des Zahnes verantwortlich ist, liegen uns besonders am Herzen. Wir investieren Zeit und Geduld in den Erhalt ihrer eigenen Zähne. Insbesondere Kleinkinder und Jugendliche bedürfen einer intensiven Prophylaxe, so dass von „Klein-Auf“ das richtige Zahnpflegeverhalten erlernt und von uns begleitet wird.

„Nichts ist so perfekt wie der natürliche und gesunde Zahn“

Im erwachsenen Alter lassen bei den „bleibenden“ Zähnen durch regelmäßige Zahnreinigungen von einer speziell dafür ausgebildeten zahnmediznischen Fachangestellten nicht nur Verfärbungen und hartnäckige Beläge entfernen, sondern vor Allem die ersten Symptome einer Zahnfleichentzündung (Gingivitis) bekämpfen. Diese Gingivitis kann unbehandelt zur Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) führen und die Prognose (Verlust eines Zahnes) deutlich herabsetzen.

Unsere zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahnärzte beraten Sie umfassend zur Ursache und Behandlung dieser entzündlichen Erkrankungen.

Von Verspannungen und Schmerzen im Bereich des Kiefergelenkes sind viele Menschen betroffen. Es gilt ähnlich wie Rückenschmerzen als „Volksleiden“. Dabei kann eine muskuläre Verspannung die Ursache sein. Sowohl bei akuten als auch chronischen Schmerzen ist die Entzündungsreaktion von wesentlicher Bedeutung. Denn dabei findet ein biochemischer Prozess im Gewebe statt und sorgt dafür, dass sich die Beschwerdesymptomatik deutlich verstärkt. Wichtig ist unter Anderem das Training des Gelenkes durch physiotherapeutische Maßnahmen, denn wie bei unserem Rücken hilft schon ein wenig Bewegung. Das erhöht die Durchblutung und die Botenstoffe werden abtransportiert, welche die Schmerzen vermitteln.

Häufig ist auch die Ursache an den Zähnen selbst zu finden, wie z.B. abgeschliffene Eckzähne oder fehlende Seitenzähne. Die bedarf einer genaueren Analyse der Bissverhältnisse.

Eine von vielen Lösungen zur Therapie Kiefergelenkserkrankungen ist eine Kunststoffschiene (z.B. Stabilisierungsschiene). Sie kann sehr unterschiedlich designt (z.B. Härte des Kunststoffes) und auf verschiedene Art & Weise getragen werden. Sie hilft dem Gelenk „umzudenken“ und entlastet zunächst z.B. abgeschliffene Eckzähne oder fehlende Seitenzähne. Unsere Schienen werden mittels „digtaler Bissnahme“ angefertigt.

Schiene ist aber nicht gleich Schiene. Neben den eben genannten gibt es außerdem solche, die Zahnfehlstellungen korrigieren, nächtliches Schnarchen verringern, Schlafstörungen vorbeugen, Wachstum im Kindesalter fördern oder hemmen, das Kiefergelenk entlasten, beim Sport vor Verletzungen schützen oder solche, die einfach nur dem Kauorgan helfen sich zu entspannen und „umzudenken“.

Allen ist aber eines gemeinsam: Die richtige Wahl ist nicht nur entscheidend für die erwünschte therapeutische Wirkung, sondern setzt voraus, dass die Symptome (Krankheitszeichen) auch richtig erkannt werden: Wir betreuen und behandeln alle Altersgruppen.

Mit einfachen Zahnfleischerkrankungen wird man ein leben lang konfrontiert. Sie äußern sich fast immer in Zahnfleischbluten und das verschwindet zumeist von alleine. Sollten negative Faktoren, wie Rauchen, Zahnfehlstellungen, unzureichende Mundhygiene oder organische Erkrankungen (z.B. Diabetes mellitus) dazu kommen kann das akute Zahnfleischbluten zu einem chronischen Problem werden. Regelmäßige Professionelle Zahnreinigungen können den Übergang vom akuten zum chronischen Stadium verhindern.

Ist das zahnumliegende Gewebe chronisch entzündet baut sich der Knochen über einen sehr langen Zeitraum ab. Später folgt das Weichgewebe (Zahnfleischrückgang). Nach vielen Jahren kann es im schlimmsten Fall zu gelockerten Zähnen kommen. Nicht unbedingt muss der Zahn dann entfernt werden. Spätestens hier sollte zahnärztlich gehandelt werden, denn nach heutigen Therapiestandards kann eine Parodontitis (chronische Zahnfleischerkrankung) aufgehalten werden und sich zum Teil regenerieren.

In unserer Zahnarztpraxis arbeiten wir nach einem bewährten Therapieschema, das ebenfalls von führenden Parodontologen (Experten für Zahnfleischerkrankung) entwickelt und durchgeführt wird. Sie erhalten von uns einen Parodontitis-Pass, in dem wir den Fortschritt dokumentieren; damit können Sie selbst den Therapieerfolg nachvollziehen.

Nahezu alles kann man versichern. Genauso wie bei Berufsunfähigkeits- oder Krankenversicherungen geht es darum sich für den Fall zu versichern, dass einmal ein Schaden eintritt. Dabei gilt bei allen gleich: Man sichert seine zukünftige Risiken ab. So sollte man sich also dann versichern, wenn der Schaden noch nicht eingetreten ist und die Versicherung über viele Jahre oder am besten ein ganzes Leben laufen lassen.

Wann?
Sinnvoll ist es sich vor dem entstandenen Schaden abzusichern. Generell bieten Zusatzversicherungen egal bei welchem Zahnstatus einen Tarif an.

Was sollte in einer Zusatzversicherung drin sein?

Immer wieder bringen mir meine Patienten ihre Versicherungsunterlagen mit und fragen mich, ob ich mir das einmal durchlesen kann. Es ist positiv, wenn Sie sich damit auseinandersetzen und nicht einfach irgendetwas unterschreiben.

Die Krankenkasse bezahlt leider nur die Basisversorgung. Aktuelle und mit zahlreichen Studien nachgewiesene positive Behandlungsmethoden (private Zusatzleistungen) übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nicht. Deshalb entstehen in der modernen & evidenzbasierten Zahnheilkunde in fast allen Bereichen leider zusätzliche Kosten z.B.: zahnfarbene Keramikkronen. Somit sollten folgende Bereiche immer in einer guten Versicherungen mit dabei sein:

  • Kunststofffüllungen
  • Implantate
  • Maßnahmen bei Wurzelkanalbehandlung
  • Professionelle Zahnreinigung
  • Keramikkronen und -brücken
  • GOZ-Leistungen im Allgemeinen

Selbstverständlich bieten wir in der Zahnarztpraxis eine reine „Kassenversorgung“ an. Private Leistungen setze wir nur dann um, wenn deren Wirksamkeit durch medizinische Studien sachgemäß nachgewiesen wurde, Sie dies ausdrücklich wünschen und mit ihrer Unterschrift bestätigen.

Auf dem Markt befinden sich viele frei verkäufliche Bleachingsysteme, die auf eine sehr ähnliche Weise funktionieren. Grundsätzlich schaffen sie es einen Zahn aufzuhellen, doch es gibt eine Reihe von Nachteilen. Problematisch kann dabei sein, dass bei falscher Anwendung empfindliche Zähne und Gingivitis (Zahnfleischentzündung) die Folge sind oder das das Bleachingergebnis nicht den gewünschten Erfolg bringt.

Von uns Zahnärzten begleitete Behandlungen sind eindeutig zu bevorzugen, denn durch eine vorherige Kontrolluntersuchung und die Verwendung von individuellen Schienen und dem entsprechenden Bleachingsystem wird der Therapieerfolg gesteigert.

Die eigene Zahnfarbe kann sich im Laufe des Lebens auch durch andere Ursachen verändern. Zunächst sollte jedoch festgestellt werden ob überhaupt und auf welche Weise ein iatrogenes (zahnmedizinisches) Eingreifen notwendig ist.

Zunächst wird immer die Zahnfarbe analysiert. Sollte sich heraus stellen, dass sie sich verändert hat, wird nach Auslösern der Farbveränderung gesucht. Das Vorgehen muss individuell besprochen werden, um die Ursachen von Zahnverfärbungen zu beseitigen und die richtige Wahl einer geeigneten Bleachingtherapie zu beginnen.

Sollte trotz aller Versuche den Zahn zu erhalten kann dieser dennoch verloren gehen. In vielen Fällen lässt sich ein Zahnersatz auf einem Implantat konstruieren. Wir bieten für verschiedene Situation individuelle Implantatlösungen an und das für einen moderaten Preis.

Heutzutage bieten sehr viele verschiedene Hersteller Implantat-Systeme an. Wir beraten Sie umfassend und entscheiden mit Ihnen gemeinsam, was für Sie die beste Lösung ist. Sie erhalten von uns außerdem eine ganzheitliche Betreuung – von der Planung der Versorgungsmöglichkeiten, über die Entscheidung der Anzahl an Implantaten, bis zur Durchführung und Nachsorge!

Ist das Implantat einmal gut eingeheilt, bleibt es Ihnen bei guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle durch uns lange erhalten. Es kann in Zukunft sehr vielseitig genutzt werden. Neben Kronen oder Brücken lassen sich auch komplette Zahnreihen auf diesen fixieren (z.B. feste Fixierung oder durch eine Art „Druckknopf“ wie bei einer Jacke).

In der Regel versorgen wir die Implantate mit einer Krone oder einer Brücke. Dazu wird auf das Implantat ein „Fundament“ gesetzt. Der künstliche Zahn wird fast immer verschraubt. Somit kann man in Zukunft die Krone abschrauben, um eventuelle Reparaturen durchzuführen.

Viele Schäden an den eigenen Zähnen lassen sich durch einfache Umstellung in der Ernährung vermeiden. Wussten Sie schon, dass sich Säureschäden an den Zähnen durch einen ganz einfachen Trick vermeiden lassen? Hier sind einmal meine Tipps zusammengefasst:

  • Putzen Sie ihre Zähne nicht direkt nach dem Essen, sondern erst eine Stunde später
  • Trinken Sie nicht viele kleine „Schlucke“, sondern größere Menge in Abständen von einer Stunde
  • Kauen Sie Kaugummi! Das fördert den Speichelfluss, denn der Speichel ist ein „Jungbrunnen“ für ihre Zähne
  • Vermeiden Sie Getränke zu „Schlürfen“ und trinken Sie diese auf einmal und nicht verteilt über einen längeren Zeitraum
  • Verwenden Sie eine elektrische Zahnbürste. Viele Studien haben eindeutig bewiesen, dass Putzschäden bei der Verwendung von Handzahnbürsten vermehrt auftreten

SPRECHZEITEN

MONTAG – DONNERSTAG

08:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 18:00 Uhr

FREITAG

08:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 15:00 Uhr

DIENSTAG & DONNERSTAG

18:00 – 20:00 Uhr
In dieser Zeit ist die Praxis telefonisch nicht erreichbar.

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